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            <title>BAG Sitzung: Anträge</title>
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                <title>BAG Sitzung: Anträge</title>
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                        <title>A7: Fristen für Anträge</title>
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                        <author>Kai Zaschel</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Da es auf der BAG PBW einigt sich auf folgende Fristen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>eigenständige Anträge müssen mind. 4 Wochen (28 Tage) vor der kommenden BAG-Sitzung mit dem Sprecher*innenteam bzw. Orgateam abgestimmt werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Änträge werden mind. 2 Wochen (14 Tage) vor Beginn der nächsten BAG-Tagung in Antragsgrün eingestellt.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Änderungsanträge sollen so früh wie möglich, aber spätestens 1 Woche (7 Tage) vor der nächsten BAG-Tagung in Antragsgrün eigestellt werden.</li></ul></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 10 Sep 2018 13:55:56 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A6: Brief an den BuVo</title>
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                        <author>Kai</author>
                        <guid>https://bagpbw.antragsgruen.de/bagpbw/Brief_an_den_BuVo-15249</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Lieber BuVo</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ihr habt uns eingeladen, das Grundsatzprogramm mitzugestalten. Doch in der Struktur, die Ihr dem Programmprozess gegeben habt, finden wir weder den Raum für die notwendige gesellschaftspolitische Leitbilddebatte, noch den Platz für unser BAG-Arbeitsfeld Wohnungs-/Bodenpolitik / Stadt- und Regionalentwicklung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir haben auf unserer BAG-Sitzung am xxxxx intensiv diskutiert, wie wir uns in den Grundsatzprogrammprozess einbringen können. Unsere Erkenntnis:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li><p>Wir sehen mit großer Sorge, dass Ihr mit der Festlegung von 6 Impulsthemen die notwendige Verständigung über grüne Grundsätze und unser gesellschaftspolitisches Leitbild schon im Ansatz erstickt und auf alltagspolitisches Themen- und Ressortdenken reduziert habt. Angesichts der aktuellen gesellschaftspolitischen Umbrüche ist aber das Hinterfragen der im letzten Grundsatzprogramms erarbeiteten Leitbegriffe und ihrer Tragfähigkeit eine zentrale Aufgabe, die vor jeder thematischen Konkretisierung stehen muss.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li><p>Mit Eurer frühen Festlegung der 6 Impulsthemen habt Ihr gleichzeitig den Themenschwerpunkt der räumlichen Verortung von Ökonomie, Ökologie und sozialem Zusammenleben aufs Abstellgleis geschoben. Unsere Bag Planen/Bauen/Wohnen und viele weitere engagierte Kommunen stehen für die Themen Wohnungspolitik, Bodenpoliztik, Stadt- und Regionalentwicklung. Wir leben in Zeiten des Zuzugs der Menschen in die wirtschaftsstarken Stadtregionen bei vielfach schrumpfenden Dörfern, Klein- und Mittelstädten. Bei diesem Themenfeld greifen ökonomische, ökologische und soziale Dimensionen dergestalt ineinander, dass sie in ihrer Komplexität durch die ressortzugeordneten Implsthemen nicht abgebildet werden können.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir meinen, dass unser Grundsatzprogramm Antworten auf die wachsende sozioöknomische und räumliche Ungleichheit geben muss. Für diese beiden Anliegen erwarten wir von Euch baldmöglichst konstruktive Verfahrensvorschläge.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Divergent zum geplanten Antrag hinsichtlich</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Tonalität</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Kritik an</p><ul><li><p>Methodik (steht aber in der Erläuterung von M. Kellner)</p></li><li><p>Transparenz (dito)</p></li><li><p>Beteiligungskultur (dito)</p></li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Zuschaltung externer Ratgeber</p></li></ul></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 08 Jul 2018 10:14:24 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A5: Baukultur als Basis für eine inklusive und solidarische Gesellschaft - eine Baukulturwerkstatt für unser Grundsatzprogramm</title>
                        <link>https://bagpbw.antragsgruen.de/bagpbw/Baukultur_als_Basis_fuer_eine_inklusive_und_solidarische_Gesellschaft_--43721</link>
                        <author>Caro Meder &amp; Andreas Rieger</author>
                        <guid>https://bagpbw.antragsgruen.de/bagpbw/Baukultur_als_Basis_fuer_eine_inklusive_und_solidarische_Gesellschaft_--43721</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Eine umsichtige Baukultur ist die umsorgende Voraussetzung für Menschen, ihre Würde und Freiheit zu spüren und zu leben.<br>
Sich aktiv und umfassend für eine umsichtige Baukultur einzusetzen, gehört für die BAG PBW zur unabdingbaren Basis eines achtsamem Umgang mit der Umwelt und eines lebens- und liebeswerten Miteinander in einer lebendigen Demokratie.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Konzept der Baukultur, wie es in der Deklaration von Davos im Januar 2018 erneute skizziert wurde, umfasst alle Facetten der vom Mensch gestalteten Umwelt. Es ist eine klare Aufforderung, Baukultur nicht mit ästhetisches Eskapismus einer bürgerlichen Minderheit oder wirtschaftlich unrentabler Liebhaberei zu verwechseln:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><blockquote><p>„Hohe Baukultur verstärkt unsere Verbundenheit mit dem Ort. Sie ermöglicht der Bevölkerung die Identifikation mit ihrem Umfeld, fördert eine inklusive und solidarische Gesellschaft, wirkt Diskriminierung und Radikalisierung entgegen und unterstützt Integration und Bürgerbewusstsein. Hohe Baukultur fördert dynamische und vielfältig genutzte Quartiere. Sie schafft eine gebaute Umwelt, die zeitgemässe kulturelle Ausdrucksformen aufgreift und gleichzeitig das Kulturerbe respektiert. Sie gewährleistet nachhaltige Lebensbedingungen und stärkt die soziale Resilienz, indem sie angemessenen, bezahlbaren und erreichbaren Wohnraum schafft.“ aus der Erklärung von Davos 2018, © Office fédéral de la culture, Section Patrimoine culturel et monuments historiques, 2018, <a href="mailto:baukultur@bak.admin.ch">baukultur@bak.admin.ch</a></p></blockquote></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Da das Konzept der Baukultur in unserer Partei und unserer Gesellschaft noch zu wenig bekannt ist und der politische Gestaltungsraum für die Baukultur und ihr Partizipationspotenzial noch zu wenig genutzt wird, möchten wir im Rahmen des GSP-Prozesses eine Baukulturwerkstatt durchführen.<br>
Ziel ist es den Zusammenhang zwischen einer wehrhaften Demokratie, hoher Lebensqualität, Umgang mit Ressourcen Natur und Umwelt, Partizipation und guter Baukultur klar herauszuarbeiten und so als Beitag für das GSP vorzubereiten.</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 28 Jun 2018 09:46:31 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A4: Das Grundsatzprogramm von Bündnis 90/Die Grünen - Es suchen den Einstieg: die Planer*innen der BAG PBW</title>
                        <link>https://bagpbw.antragsgruen.de/bagpbw/Das_Grundsatzprogramm_von_Buendnis_90-Die_Gruenen_-_Es_suchen_den_Einsti-207</link>
                        <author> Caro Meder</author>
                        <guid>https://bagpbw.antragsgruen.de/bagpbw/Das_Grundsatzprogramm_von_Buendnis_90-Die_Gruenen_-_Es_suchen_den_Einsti-207</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der BuVo habt uns eingeladen, das Grundsatzprogramm mitzugestalten. Ein Grundsatz, ein Fundament – es fühlt sich tatsächlich nach einem historischen Moment an, dem wir mit Achtung und Respekt begegnen. Es geht hier schließlich um nicht weniger als um Gestaltung des Anthropozäns nach unseren Idealen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir, Architekt*innen, Planer*innen und Entwickler*innen der BAG PBW, folgen Eurer Einladung und dem Beschluss der BDK gerne. Wir tun dies mit der in den Planungsdisziplinen überlebenswichtigen Kontrollblick auf der Metaebene. Sprich: wir prüfen zunächst die Prozessarchitektur. Diese liegt bei großen Projekten öffentlich aus. In unserem Fall suchen wir sie vergeblich und müssen uns mit unseren Wahrnehmungen begnügen, z.B. vom Startkonvent. Uns fällt dort zuerst die große Personenunion auf, übertragen auf ein Bauprojekt würde sie heißen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><blockquote><p>Bauherr: BuVo - Architekt: BuVo - Statik: BuVo - Bauleitung: BuVo</p></blockquote></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unter Fachleuten aus Planung &amp; Bau würde man einer derartige Personalunion skeptisch gegenüberstehen. Eine fachlich breit Rollenverteilung gilt hier seit jeher als Qualitätsmerkmal.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Außerdem bereitet es uns Bauchgrimmen, dass wir schon auf dem Startkonvent, also in der ersten Runde eines auf zwei Jahre ausgelegten Prozesses, nach der Ausgestaltung von sechs Themenräumen gefragt werden. Ist es nicht zu früh für die Schwerpunktsetzung? So fällt vieles hinten runter, ohne dass es in der Partei ein Konsens darüber gäbe. Stehen wir Planer*innen mit diesem Unwohlsein allein?</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Gegenwärtig ist ein guter Drive in der Partei spürbar. Wir wollen nicht mit verschränkten Armen am Rand stehen bleiben. Deshalb bitten Euch um Hilfe, um so in den Kreis der Tätigen mit den aufgekrempelten Ärmeln zurückfinden. Die Fragen, die uns umtreiben, drehen sich um Vorbereitung des Grundsatzprozesses:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Der erste Punkt</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Eine aktivierende und motivierende Zielbeschreibung würde unser Verständnis für Euren Ansatz unterstützen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Was ist ein Grundsatzprogramm für Euch?</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Welche Vision verfolgt Ihr?</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Welchen Nutzen soll es haben?</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Welches Ziel verfolgt Ihr mit dem Prozess hin zu einem neuen Grundsatzprogramm?</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Und was ist von dem alten Grundsatzprogramm noch gut?</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Was davon hat die Qualität eines guten, alten Grundgesetzes und bleibt unumstößlich?</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Was sind die Grundwerte, die Ausgangspunkt des Prozesses sind?</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Der zweite Punkt</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Prozessarchitektur interessiert meist nur wenige. Gleichzeitig ist sie von fundamentaler Bedeutung für die Qualität des Ergebnisses. Ein Einblick in Eure Prozessplanung ist uns wichtig, um uns qualifiziert einbringen zu können:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wie sieht die Langversion des Prozessdesigns aus?</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Welches Prozess-Modell liegt den kommenden Monaten zu Grund? Eine Prozessarchitektur, die wir Euch wünschen würden, könnte z.B. die TRIPLEX-Partizipation von Wolfgang Schluchter sein.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wie plant Ihr eine Gesprächskultur sicherzustellen, die das Erdenken, Erspüren, Erfahren von Zukunftsbildern ermöglicht?</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ist der Prozess noch veränderbar?</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wie sieht die Beteiligung in den jeweiligen Prozessphasen aus?</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Frage ist doch: Wie lässt sich die Zukunft antizipieren? Die Gegenwart mit rationalen Methoden hochzurechnen wäre ein Fehler. Für die aktuellen Probleme der Gesellschaft haben rationale, systemimmanente Ansätze die Magie eines aufgebackenen Brötchens. Wie können blinde Flecken vermieden und Krisensituationen rechtzeitig begegnen werden? Wie können alle mitgenommen werden, auch die Stillen und die Unbedarften, die Sauertöpfigen und die Politikmüden?</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Hier ein erster Impuls von uns: Um glaubwürdig zu sein, müssen wir das Miteinander, dass wir gesellschaftlich etablieren wollen, im Grundsatzprozess bereits als Experiment leben. Dazu gehört u.E. auch die Transparenz während des Prozesses.<br>
Um ehrlich zu sein: Wir sind uns nicht sicher, ob Ihr in Sachen Prozessarchitektur gut beraten seid.<br>
Systemisch gesehen bestimmt der Rahmen den Inhalt. Durch das frühe Setzen der sechs Themen wurde die Partizipation auf der symbolischen Ebene bereits konterkariert. Sie signalisieren: die Deutungshoheit des Grundsatzprogrammprozesses liegt beim BuVo. Das kann Abwehr generieren. Widerspruch und Unlust erzeugen. Das war sicher nicht Eure Absicht. Aber was ist Eure Absicht?<br>
Um so klarer wir Eure Antworten auf die skizzierten Fragen kennen, um so zielgerichteter können wir Euch unterstützen. Und das tun wir gern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Es werfen ihren Hut in den Ring: Caroline Meder, Andreas Rieger und Gerhard Zickenheiner</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 27 Jun 2018 13:04:03 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A1: Inhaltliches Stichpunktepapier zum Grundsatzprogramm  - Schwerpunkt Bodenpolitik (Planungs-, Bau- und Wohnungspolitik)</title>
                        <link>https://bagpbw.antragsgruen.de/bagpbw/Inhaltliches_Stickpunktepapier_zum_Grundsatzprogramm__-_Schwerpunkt_Bo-50970</link>
                        <author>Franziska Eichstädt-Bohlig, Andreas Rieger</author>
                        <guid>https://bagpbw.antragsgruen.de/bagpbw/Inhaltliches_Stickpunktepapier_zum_Grundsatzprogramm__-_Schwerpunkt_Bo-50970</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2><strong>A. Anstehende Aufgaben und Probleme:</strong></h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Konzentration von Wirtschaftsmacht und die Finanzialisierung von Grundeigentum verstärken soziale und räumliche Ungleichheiten, behindern den Klima- und Umweltschutz und gefährden das historische Erbe unserer Städte und Dörfer. Das macht neue politische Antworten in der Bodenpolitik notwendig, die Grundlage für Raumordnung und Stadtentwicklung und eine bessere Wohnungs- und Mietenpolitik ist. Im Wesentlichen geht es um folgende Probleme und Herausforderungen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li><p><strong>Fortschreitende sozialräumliche Polarisierung:</strong> Marktkonzentration führt auch zu räumlicher Konzentration. Wachstumsstarken Großstadtregionen stehen anders strukturierte Dörfer, Klein- und Mittelstädte gegenüber. Die einen suchen Antworten auf Bevölkerungszuwachs, steigende Mieten und Wohnungsbedarf für mittlere und untere Einkommensschichten. Die anderen kämpfen gegen Leerstand und Verfall, gegen den Verlust von Gewerbe und Handel, Schule und Gesundheitsversorgung. Die Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse und ein angemessener Infrastrukturzugang (ÖPNV, Internet, Kultur) sind nicht mehr gewährleistet.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li><p><strong>Veränderte Grundeigentümerstrukturen:</strong> In den großen Städten haben sich die Grundeigentumsverhältnisse stark verändert. Natürlich ist nach wie vor ein Großteil des Grundbesitzes in Privathand, aber Finanzinvestoren, Fonds und Aktiengesellschaften bestimmen in starkem Maße die städtischen Immobilienpreise und Wohnungsmärkte. Städtische Bodenrenditen werden heute mehr als Hebel für schnelle und maximale Kapitalverwertung genutzt und weniger auf langfristigen Werterhalt ausgerichtet. Das gefährdet die altersgerechte und energetische Modernisierung des städtebaulich wertvollen Gebäudebestandes.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="3"><li><p><strong>Landgrabbing: </strong>In ländlichen Regionen insbesondere in Ostdeutschland wird viel Spekulation mit Landwirtschaftsflächen betrieben. Die Zahl der inhaberbetriebenen Agrarbetriebe sinkt. Die Zahl der Großbetriebe mit Monokulturen und Massentierhaltung steigt, obwohl es mit den Grundstücksverkehrsgesetzen Begrenzungsinstrumente auf Länderebene gibt. Hier sollten alle Länder an einem Strang ziehen und Agrarstrukturgesetze, wie Grüne sie beispielsweise in Niedersachsen und Brandenburg entwickelt haben, versuchen durchzusetzen.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="4"><li><p><strong>Ungleiche Relation von Einkommens- und Mietenentwicklung:</strong> Während die Lohnentwicklung sich bis 2010 zwischen Null und höchstens 3% brutto (!) bewegte, seit 2011 immerhin zwischen 3 und 4%, gewährt das Mietrecht prinzipiell 5% jährliche Nettomietsteigerung und setzt Neuvertragsmieter trotz Mietpreisbremse besonders hohen Mietforderungen aus. Modernisierungen dürfen immer noch mit 11% auf die Mieten umgelegt werden. In strukturschwachen Regionen können Eigentümer diese Rechte oft nicht maximal nutzen. Umso mehr tun dies die Investoren in den wachstumsstarken Regionen. Die durchschnittliche Wohnkostenbelastung lag1990 bei 20%, sie stieg bis 2015 auf 36% bruttowarm (Statistisches Bundesamt). Alleinstehende und Haushalte mit niedrigem Einkommen müssen vielfach zwischen 40 und 50% ihres Einkommens für das Wohnen ausgeben.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="5"><li><p><strong>Die politische Privilegierung des Grundeigentums</strong> verstärkt die gesellschaftlichen Ungleichheiten. Der Staat bevorzugt nicht nur das selbstgenutzte Wohneigentum sondern auch größeres privates Immobilienvermögen und die gewerbliche Wohnungswirtschaft. Zugang zum deutschen Grundstücksmarkt haben nicht nur EU-Bürger sondern Investoren aus aller Welt, was auch dubiose Geschäftemacher anzieht. Italienische Mafiosi, afrikanische Potentaten, russische und chinesische Oligarchen stecken ihre Gelder hier gerne in Core-Immobilien. Der Begünstigung des Grundeigentums im Steuer-, Miet-, Planungs- und Gesellschaftsrecht steht zu wenig Mitverantwortung für das Allgemeinwohl gegenüber.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="6"><li><p><strong>A</strong><strong>rtikel 14 GG: „Eigentum ... soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.“</strong> Intransparente Eigentümerstrukturen, zu wenig Steuerungsmöglichkeiten der Kommunen und fehlender Standortwertausgleich machen Immobilieneigentum zum Renditeobjekt zulasten lebenswerter Städte. Große Immobilieneigentümer verschaffen sich eine durch öffentliche Investitionen gesicherte, auflagenlose Rendite, die nur gering oder gar nicht besteuert wird. Das Grundgesetz fordert vom Gesetzgeber in Art. 14 (2) ausdrücklich eine Sicherung der Sozialpflichtigkeit des Eigentums. Bisher ist der Gesetzgeber dieser Verpflichtung nicht nachgekommen. Hier liegt dringender politischer Handlungsbedarf – und zwar mehr als die heute gebräuchliche Placebo- oder Symptombehandlungs-Politik. Ferner bedarf es auch einer Änderung der §§93, 94 BGB.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="7"><li><p><strong>Falsche Wohnungs- und Liegenschaftspolitik:</strong> Die Wohnungsgemeinnützigkeit wurde 1989 abgeschafft. Die Bindungen der Sozialwohnungsbestände sind überwiegend ausgelaufen. Viele öffentliche Wohnungsbestände wurden an Finanzinvestoren verkauft. Überschuldete Kommunen haben oft auch ihre Grundstücke nach Höchstpreisverfahren privatisiert ebenso wie der Bund dies tut. Nicht nur Niedrigzinsen sondern auch das Mietrecht und das Recht auf Eigentumsumwandlung forcieren den Run auf die Kapitalverwertung städtischer Immobilien. Das Sichern und Schaffen von bezahlbaren und sozial gebundenen Wohnungen in den wachstumsstarken Stadtregionen wird eine Daueraufgabe.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="8"><li><p><strong>Der Verlust der sozialen und städtebaulichen Steuerungsfähigkeit von Städten und Kommunen:</strong> Viele Städte und Gemeinden sind anhaltend finanz- und handlungsschwach. Das neoliberale Prinzip des „schlanken Staats“ hat zum Ausverkauf elementarer öffentlicher Gemeingüter geführt und kommunale Handlungsspielräume eingeschränkt. Investoren nutzen den Boden zur Kapitalverwertung, ohne einen angemessenen Beitrag zu den kommunalen Infrastrukturen und zum Gemeinwohl zu leisten. Es geht darum, staatliche und kommunale Handlungsfähigkeiten zurückzugewinnen und von der Immobilienwirtschaft mehr Gemeinwohlorientierung und Sozialpflichtigkeit einzufordern. Eine Gemeindefinanzreform, die den Kommunen Chancen auf mehr eigenständige Steuereinnahmen gibt, ist überfällig.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="9"><li><p><strong>Zu geringe Fortschritte beim Bodenschutz, Umwelt- und Klimaschutz: </strong>Die wichtigsten ökologischen Anforderungen an Gebäudebestand und Neubau, Städte- und Siedlungsbau sind die Senkung des Siedlungsflächenverbrauchs, die Optimierung der Energieeffizienz bei Bestand und Neubau und der Einsatz von gesunden, umwelt- und klimaschützenden Baustoffen, Bautechniken und regenerativen Energien.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Es ist zu befürchten, dass es in dieser Wahlperiode keine nennenswerten Fortschritte bei diesen drängenden Aufgaben gibt. Um so wichtiger sind klare grüne Forderungen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2><strong>B. Stellenwert des Themas in der bündnisgrünen Partei</strong></h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Themen Wohnungspolitik, Stadt- und Regionalentwicklung hatten in unserer Partei bislang immer nur untergeordnete Bedeutung. Bodenpolitik ist noch gar kein Thema. Erst jetzt entsteht wegen der anhaltenden Immobilienspekulation hier Diskussions- und Handlungsbedarf.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das besondere Problem unserer Partei ist, dass wir sehr diffus in unserer sozio-ökonomischen Grundhaltung sind. Die Spanne reicht von entschiedenen Wachstumskritikern bis zu ebenso entschiedenen Anhängern der globalen Kapitalverwertung, die es nur für die ökologische Modernisierung zu gewinnen gilt. Parteien brauchen aber eine für die Bürger*innen klar erkennbare sozio-ökonomische DNA. Eine ökologische DNA allein reicht nicht aus. Nachhaltigkeit muss ökonomisch, sozial und ökologisch buchstabiert werden. Hier fehlt uns die Erkennbarkeit. Das werden wir angehen müssen, wollen wir in breiteren Schichten der Bevölkerung Fuß fassen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2><strong>C. Was folgt daraus für bündnisgrüne Grundsätze und konkrete Schritte?</strong></h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir müssen die politische Diskussion um die <strong>Sozialpflichtigkeit des Grundeigentums </strong>offensiv führen und konkrete Forderungen dazu insbesondere im Miet-, Steuer-, Gesellschafts- und Planungsrecht erarbeiten. Dazu in Stichpunkten wichtige Forderungen, für die es noch vielfachen Diskussionsbedarf gibt (Stand Juni 2018):</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li><p><strong>Grundeigentumsverhältnisse müssen transparent sein.</strong> Die wirtschaftlich berechtigten Eigentümer müssen nachvollziehbar sein. Steuerhinterziehung und anonymisiertes, in Briefkästen verstecktes Grundeigentum muss geahndet und unterbunden werden.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li><p><strong>Das Mietrecht und das Recht auf Eigentumsumwandlung dürfen keine Spekulationsanreize bieten.</strong> Mieterhöhungen, Mietspiegelfortschreibungen, Modernisierungsumlagen und Neuvertragsmieten dürfen keine gesetzlich gewährten Preistreiber sein. Wir brauchen eine neue Wohnungsgemeinnützigkeit.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="3"><li><p><strong>Auch kleine und mittlere Unternehmen brauchen besseren mietrechtlichen Schutz.</strong> Dafür sollten – zumindest für größere Städte - Gewerbemietspiegel analog zum Wohnungsmietrecht eingeführt werden. Alternativ ist auch das in Frankreich geltende Gewerbemietrecht denkbar.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="4"><li><p><strong>Die steuerrechtliche Privilegierung von Erträgen aus Grundeigentum muss eingeschränkt werden. </strong>Veräußerungsgewinne aus privatem Immobilienvermögen, das über das selbstgenutzte Wohneigentum hinaus geht, sind angemessen zu besteuern. Wohnungsunternehmen, die keiner Gemeinwohlverpflichtung unterliegen, dürfen nicht länger von der Gewerbesteuer befreit werden. Die steuerliche Abschreibung von spekulativem Leerstand muss eingeschränkt werden. Die Grundsteuer ist als Bodenwertsteuer auf Grundlage der Bodenrichtwerte auszugestalten. Die Grundsteuer darf dann aber auch nicht weiter als Betriebskosten auf die Miete umgelegt werden, da sie bereits mit der Miete entgolten wird. Es ist klar, dass hierzu Übergangsregelungen erforderlich sind um Härten zu vermeiden. Das Vererben und Schenken von Grundeigentum über den Eigenbedarf hinaus muss angemessener besteuert werden als bislang.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="5"><li><p><strong>Das kommunale Planungsrecht (BauGB) ist fortzuschreiben.</strong> Grundeigentümer sollen der Kommune Teile der planungsrechtlichen Bodenwertsteigerung für Investitionen in die sozialen Infrastrukturen abgeben. Bei Wohnungsbauvorhaben muss die Kommune auch das Recht haben, die Bauherren zu verpflichten, anteilig öffentlich geförderte Sozialwohnungen und/oder privat finanzierte bezahlbare Wohnungen zu erstellen.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="6"><li><p><strong>Der Siedlungsflächenverbrauch muss eingeschränkt werden.</strong> Dafür könnte die Ausweisung von neuem Bauland auf Agrar- und Naturflächen mit der Verpflichtung zur entsprechenden Renaturierung von Boden andernorts verbunden werden. Damit würde der naturschutzrechtliche Ausgleich ergänzt und deutlich ausgeweitet. Gleichzeitig soll eine angemessene Innenverdichtung in den besiedelten Bereichen organisiert werden. Hierzu sind Instrumente der Bauflächenaktivierung in partizipativen Verfahren einzuführen. Ein „Baukindergeld“ sollte es – wenn überhaupt – ausschließlich für die Erneuerung und Nachnutzung von bestehenden Wohnungen und Gebäuden geben, nicht für die weitere Zersiedlung von Agrar- und Naturland.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="7"><li><p><strong>Die Liegenschaftspolitik der öffentlichen Hände muss grundlegend geändert werden.</strong> Der dauerhafte Gebrauchswert von Grund und Boden ist nicht nur gesellschaftlich, sondern auch ökonomisch viel größer als der kurzfristig erzielbare Marktwert. Statt Ausverkauf von öffentlichen Grundstücken, Wohnungsbeständen und Wohnungsunternehmen setzen wir auf:<br>
- den Aufbau von kommunalen, landes- und bundeseigenen Bodenfonds;<br>
- die Vergabe von Bodennutzungsrechten ausschließlich durch Erbbaurechte,<br>
- die Grundstücksvergabe nach Konzeptverfahren, bei denen städtebauliche,<br>
ökologische, soziale und kulturelle Kriterien sowie die Stärkung von kleinen und<br>
mittleren Unternehmen Vorrang haben vor dem erzielbaren Erbbauzins,<br>
- die Stärkung der kommunalen Vorkaufsrechte,<br>
- die Verpflichtung öffentlicher Unternehmen, Grundstücke, für die sie keinen Bedarf<br>
haben, zum Verkehrswert dem Bodenfonds ihres öffentlichen Eigentümers oder<br>
dem jeweiligen kommunalen Bodenfonds zum Vorkauf anzubieten.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="8"><li><p><strong>Die Anforderungen an ökologisches Planen und Bauen stärken. </strong>DieMöglichkeiten, Bebauungspläne, Satzungen und Baugenehmigungen mit klimaschützenden, umwelt- und gesundheitsverträglichen Bauinvestitionen zu verbinden, müssen erweitert werden.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="9"><li><p><strong>Die energetische Gebäudemodernisierung vorantreiben.</strong> Hier muss es endlich verbindliche Zielvorgaben zur CO2-Neutralität bis spätestens 2050 geben. 30 Jahre sind ein angemessener Erneuerungszyklus für Bauinvestitionen, auch für den Gebäudebestand. Aber bei längerem Zuwarten läuft uns die Zeit davon!</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="10"><li><p><strong>Die Förderung des langfristig und dauerhaft sozial gebundenen Wohnungsbaus</strong> ist als Daueraufgabe für alle wachstumsstarken Städte und Kommunen unabdingbar. Ebenso wie die Förderung von energetischer Modernisierung und Barrierefreiheit. Dies muss mit klaren Sozial- und Mietbindungen verknüpft werden. Die Einführung einer neuen Wohnungsgemeinnützigkeit ist von großer Bedeutung. Sie hat aber die Einschränkung der derzeitigen Steuervorteile für gewerbliche Wohnungs­unternehmen zur Voraussetzung. Grundsätzlich gilt: Bei allen Instrumenten sollte nicht schematisch auf private Immobilienverwertungsrechte versus kommunale, gleich soziale und gemeinnützige Wohnungswirtschaft gesetzt werden sondern auf (kleinteilige) Eigentümervielfalt, Vielfalt der Wohn- und Lebensformen, soziale Mischung und Nutzungsmischung. Denn dies zusammen mit guter Infrastruktur, Stadtnatur, Spiel, Sport und Erholung macht urbanes Leben aus.</p></li></ol></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 20 Jun 2018 08:48:47 +0200</pubDate>
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