<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><atom:link href="https://bagpbw.antragsgruen.de/berlin2018/feedcomments" rel="self" type="application/rss+xml" />
            <title>BAG - Sitzung Berlin 28./29.9.2018: Kommentare</title>
            <link>https://bagpbw.antragsgruen.de/berlin2018/feedcomments</link>
            <description></description>
            <image>
                <url>https://bagpbw.antragsgruen.de/img/logo.png</url>
                <title>BAG - Sitzung Berlin 28./29.9.2018: Kommentare</title>
                <link>https://bagpbw.antragsgruen.de/berlin2018/feedcomments</link>
            </image><item>
                        <title>Kommentar zu: A1-281 zu A1: Mehr Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit bei  der Regulierung und Besteuerung von Grund und Boden sowie des Immobilienmarktes</title>
                        <link>https://bagpbw.antragsgruen.de/berlin2018/motion/5971/amendment/8946?commentId=432#comm432</link>
                        <author>Stephan Heymann</author>
                        <guid>https://bagpbw.antragsgruen.de/berlin2018/motion/5971/amendment/8946?commentId=432#comm432</guid>
                        <description><![CDATA[Das spekulationsbedingte Wertsteigerungen die Grundsteuer erhöhen ist ja gerade Teil der Idee. Der Staat soll in diesen Fällen Wersteigerung abschöpfen (auch um finanziell in die Lage versetzt zu werden die Folgen zu bekämpfen). Außerdem verspricht man sich davon auch dämpfende Wirkung auf Bodenspekulation/Grundstückspreise (da der Markt ja die mitwachsende Steuerlast einkalkulieren muss). Das die Wertsteigerungen nicht 1:1 die Grundsteuer erhöhen - also eine Dämpfung der Steuerlast kann man durch die Art der Berechnung erreichen.]]></description>
                        <pubDate>Sat, 29 Sep 2018 11:16:20 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: A1-191 zu A1: Mehr Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit bei  der Regulierung und Besteuerung von Grund und Boden sowie des Immobilienmarktes</title>
                        <link>https://bagpbw.antragsgruen.de/berlin2018/motion/5971/amendment/9233?commentId=431#comm431</link>
                        <author>Stephan Heymann</author>
                        <guid>https://bagpbw.antragsgruen.de/berlin2018/motion/5971/amendment/9233?commentId=431#comm431</guid>
                        <description><![CDATA[Das kann ich nur unterstützen - Selbstnutzung darf nicht steuerlich bestraft werden. Gerade die bedarfsgerechte Anpassung des Wohnraums (eine kleinere oder größere Wohnung zu kaufen oder in einer Baugemeinschaften zu tauschen) wird so finanziell erschwert.]]></description>
                        <pubDate>Sat, 29 Sep 2018 11:00:52 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: A1-001-2 zu A1: Mehr Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit bei  der Regulierung und Besteuerung von Grund und Boden sowie des Immobilienmarktes</title>
                        <link>https://bagpbw.antragsgruen.de/berlin2018/motion/5971/amendment/9183?commentId=429#comm429</link>
                        <author>Joachim Schmitt</author>
                        <guid>https://bagpbw.antragsgruen.de/berlin2018/motion/5971/amendment/9183?commentId=429#comm429</guid>
                        <description><![CDATA[Zur Entwicklung von Grundstückspreisen, insbes. der Bodenrichtwerte am Beispiel Berlin (Folie 5) hier die Präsentation von Prof. Dr. Guido Spars, Bergische Universität Wuppertal, beim Stadtforum "Boden" in Berlin am 18.9.2018 https://www.stadtentwicklung.berlin.de/planen/stadtforum/download/boden/Spars.pdf]]></description>
                        <pubDate>Fri, 28 Sep 2018 12:22:19 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: A1-263 zu A1: Mehr Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit bei  der Regulierung und Besteuerung von Grund und Boden sowie des Immobilienmarktes</title>
                        <link>https://bagpbw.antragsgruen.de/berlin2018/motion/5971/amendment/8941?commentId=428#comm428</link>
                        <author>Andreas Rieger</author>
                        <guid>https://bagpbw.antragsgruen.de/berlin2018/motion/5971/amendment/8941?commentId=428#comm428</guid>
                        <description><![CDATA[bei unseren Vorschlägen geht es auch weniger um die Steuerungswirkung, sondern mehr um die Allokation der Steuer. Bei der Grundsteuer geht es um Grund und Boden. Dieser ist Teil einer Immobilie, wie der Name sagt. Also Teil der Nettokaltmiete. Der Boden hat mit dem Betrieb des Gebäudes wenig zu tun und kann auch nicht vom Mieter beeinflusst werden, wie z.B. das Heizen oder die Müllmenge. Wie die Grundsteuer überhaupt in die II.BV reinkam ist ein Rätsel. Vermutlich FDP-Lobbyerfolg.]]></description>
                        <pubDate>Fri, 28 Sep 2018 08:10:35 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: A1-263 zu A1: Mehr Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit bei  der Regulierung und Besteuerung von Grund und Boden sowie des Immobilienmarktes</title>
                        <link>https://bagpbw.antragsgruen.de/berlin2018/motion/5971/amendment/8941?commentId=425#comm425</link>
                        <author>Joachim Schmitt</author>
                        <guid>https://bagpbw.antragsgruen.de/berlin2018/motion/5971/amendment/8941?commentId=425#comm425</guid>
                        <description><![CDATA[Da die von uns präferierten (Boden)Steuermodelle doch eine Steuerungswirkung entfalten sollten - in dem Sinne, effizient z.B. durch Geschosswohnungsbau genutzte Grundstücke relativ zu entlasten und gering genutzte oder brach liegendnde Baugrundstücke relativ stärker zu belasten - erscheint es nicht unbedingt logisch oder gerecht, daß nur Wohnungseigentümer z.B. von sich daraus ergebenden relativen Entlastungen profitieren sollen, Mieter aber nicht. Genau das wäre aber die Folge, wenn die Grundsteuer in derzeitiger Höhe aus der Umlage herausgenommen und in die Grundmiete eingerechnet werden würde... Die Forderung der Herausnahme der Grundsteuer aus den umlagefähigen Betriebskosten mag für sich allein genommen richtig und plausibel sein, erscheint jedoch nicht hinreichend zu Ende gedacht hinsichtlich des Zusammenwirkens mit den von uns diskutierten gewünschten Grundsteuerreform-Modellen.]]></description>
                        <pubDate>Thu, 27 Sep 2018 20:27:01 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: A1: Mehr Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit bei  der Regulierung und Besteuerung von Grund und Boden sowie des Immobilienmarktes</title>
                        <link>https://bagpbw.antragsgruen.de/berlin2018/motion/5971?commentId=1258#comm1258</link>
                        <author>Teresa Schlüter</author>
                        <guid>https://bagpbw.antragsgruen.de/berlin2018/motion/5971?commentId=1258#comm1258</guid>
                        <description><![CDATA[Eine Frage zur Diskussionsanregung: Welche konkreten Instrumente können Zersiedelungstendenzen begrenzen? Bislang ist die ökologische Dimension im Antrag noch eher schwach. ]]></description>
                        <pubDate>Tue, 25 Sep 2018 18:46:07 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: A3: Arbeitsstruktur zur Erstellung eines PBW-Positionspapiers für den Grundsatzprozess</title>
                        <link>https://bagpbw.antragsgruen.de/berlin2018/Arbeitsstruktur_zur_Erstellung_eines_PBW-Positionspapiers_fuer_den_Grun-35921?commentId=1255#comm1255</link>
                        <author>Teresa</author>
                        <guid>https://bagpbw.antragsgruen.de/berlin2018/Arbeitsstruktur_zur_Erstellung_eines_PBW-Positionspapiers_fuer_den_Grun-35921?commentId=1255#comm1255</guid>
                        <description><![CDATA[Ich würde vorschlagen, dass wir uns auf der BAG zunächst Gedanken über ein geeignetes Format für das Grundlagenpapier machen. Z.B. Ein 2 Seiter mit einer kurzen übergeordneten Rahmung und 4 - 8 Unterpunkten zur kompakten Formulierung der BAG Positionen.]]></description>
                        <pubDate>Tue, 25 Sep 2018 13:21:28 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: A1-263 zu A1: Mehr Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit bei  der Regulierung und Besteuerung von Grund und Boden sowie des Immobilienmarktes</title>
                        <link>https://bagpbw.antragsgruen.de/berlin2018/motion/5971/amendment/8941?commentId=394#comm394</link>
                        <author>Andreas Rieger</author>
                        <guid>https://bagpbw.antragsgruen.de/berlin2018/motion/5971/amendment/8941?commentId=394#comm394</guid>
                        <description><![CDATA[Es geht um künftige Erhöhungen und Verschiebungen bei der Neuveranlagung]]></description>
                        <pubDate>Wed, 19 Sep 2018 22:49:23 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>